Taucherbrillen Erfahrungsbericht

TaucherbrilleDieser Artikel ist der erste Teil einer zweiteiligen Reihe über Taucherbrillen. In dem folgenden ersten Teil schildere ich, als geübter Schnorchelgänger und Taucher meine Erfahrungen mit den Taucherbrillen und erkläre im zweiten Teil was Sie sonst noch beachten sollten, um mit Ihrer Taucherbrille sicher zu tauchen und sorglos Ihren Spaß zu haben.

Erfahrungen mit Taucherbrillen

Als ich im Erwachsenenalter mit dem Schnorcheln anfing, hatte ich nicht ein Mal meine eigene Taucherbrille. Ein bekannter hat mir seine Schwimmsport Ausrüstung ausgeliehen. Diese beinhaltete einzig und alleine eine ziemlich einfache Schwimmerbrille ohne eine Nasenabdeckung.
So ausgerüstet versuchte ich den strandnahen Meeresgrund des Mittelmeer im Gebiet der ägyptischen Küste zu erkunden. Es kostete mich zwar ziemlich viel Anstrengung, weil der körpereigene Auftrieb viel zu groß war, weil ich keine Flossen hatte und wie ich zum Atmen immer den Kopf aus dem Wasser halten musste, aber ich habe schnell festgestellt, dass ich mich für die rätselhafte Unterwasserwelt interessierte.

Mein erstes Schnorchel Set

Als Kind habe ich wahrscheinlich ein Paar dutzende Mal geschnorchelt. Das ist aber schon lange her und war vom Anspruch bei Weitem nicht das was es heute ist! Danach vergingen viele Jahre ohne dass ich mich mit dem Thema Schnorcheln oder Tauchen Auseinandergesetz habe.

Über Taucherbrillen das Wichtigste in Kürze!

Noch ein paar Tage versuchte ich es mit der Schwimmbrille und legte mir darauf hin ein relativ preiswertes aber für einen Anfänger hervorragendes Schnorchel Set zu. Ab da fing ich an meine Erfahrungen zu Sammeln.Hier das Wichtigste in Kürze

  1. Die Taucherbrille schwitzte von innen! Also Kaufte ich mir bis zum nächsten Tag ein Mittelchen dagegen.
  2. Das Wasser sickerte in die Taucherbrille ein und sorgte für Verwirrung. Als ich mich im Geschäft darüber beschwerte, hat mich der Verkäufer darauf hingewiesen, dass man sich in dem Bereich in dem das Silikon der Taucherbrille auf dem Gesicht aufliegt glatt rasieren sollte. Das wurde kurz darauf im Hotelzimmer erledigt. Und siehe da, das salzige Wasser blieb draußen.
  3. Nach dem Tauchen hatte ich einen starken Abdruck von der Taucherbrille auf dem Gesicht. Am Anfang hielt ich es für selbstverständlich, bis mir ein anderer Taucher das Geheimnis verraten hat, dass man die Maske nicht fest ans Gesicht pressen muss, damit sie richtig sitzt, sondern nur leicht andrücken. Das heißt der Gummi muss und darf nicht fest ziehen. Von nun an gab es den Tiefen Abdruck von der Taucherbrille nicht mehr.

Und viele weitere unscheinbare Kleinigkeiten, die die Erfahrung eines Schnorchel Tauchers ausmachen.

So geht es mit Taucherbrillen weiter.

Zur weiteren Information empfähle ich Ihnen den in Kürze erscheinenden Artikel „Anforderungen an Taucherbrillen“.

©AF

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